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Haus der Musik Innsbruck

Projekttyp
Sonstiges
Fertigungsjahr
2018
Land
Austria
Webseite
Architekturbüro
ARGE Strolz, Dietrich-Untertrifaller Bregenz
Website des Architekturbüros
Kollektionen
Verwendete Artikel

MATRIX SILVER 45X90 10mm

MATRIX SILVER 45X90 20mm

Technische Lösung

HITHICK EXTRASTARKER BODENBELAG FÜR DEN AUSSENBEREIC

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Das im Herzen von Innsbruck gelegene Haus der Musik präsentiert sich als eine hochmoderne Mehrzweckanlage mit Konzertsaal, Konferenzraum, Auditorium, Design-Restaurant und Bibliothek. Das Projekt der ARGE Strolz und Dietrich-Untertrifaller Bregenz, das Gegenstand einer internationalen Ausschreibung ist, besticht durch Stil, Größe (fast 8000 m²) und Forschungsgehalt. Die sorgfältigen Studien im Bereich der Besucherfreundlichkeit, Beleuchtung und Akustik haben es ermöglicht, dass das Haus der Musik für den renommierten EU Mies Award 2019 nominiert wurde, der alle zwei Jahre an die besten europäischen Projekte zeitgenössischer Architektur vergeben wird.

Die Außenfassade zeichnet sich durch den starken Kontrast zwischen den Gehwegen in Betonoptik, den schwarzen Wandfliesen und den riesigen Glasfenstern aus, die einen Blick auf den Innenraum freigeben. Trotz seines ausgesprochen industriellen Stils fügt sich das Haus der Musik perfekt in den architektonischen Kontext der Umgebung ein und kommuniziert harmonisch mit den nahe gelegenen historischen Gebäuden. Das Gebäude ist auch in der Lage, je nach den unterschiedlichen Lichtsituationen, verschiedene Empfindungen zu vermitteln, während der Tagesstunden dringt viel Licht in das Gebäude ein, während in den Abendstunden eine gewisse Theatralik erzeugt wird.

Bei der Innenarchitektur wird dagegen mit großen Freiflächen, Designmöbeln im Minimalstil und großen Fenstern gespielt, die eine maximale visuelle Kontinuität zwischen innen und außen gewährleisten und dafür sorgen, dass alle Räume natürliches Licht erhalten. Für die Gestaltung des Gebäudes kamen verschiedene Materialien wie Holz, Beton und Glas zum Einsatz, die sich in einem faszinierenden Spiel aus Licht, Schatten und Farbakzenten abwechseln. Für die Böden haben sich die beiden renommierten Architekturbüros für Keramik von Marca Corona, die Fliesen mit Betonoptik Matrix Silver, mit einem ausgesprochen industriellen Flair entschieden. Zusätzlich zu den fast 4000 m² im Innenbereich wurde die Kollektion Matrix auch für die Panoramaterrassen mit atemberaubender Aussicht verwendet: In der Outdoor-Version HiThick, 20 mm dick, kombiniert Matrix tadellose Ästhetik mit maximaler Haltbarkeit und Rutschsicherheit. Von der Eingangshalle bis zur Bibliothek, von den Gängen bis zu den Unterrichtsräumen, vom Restaurant bis zu den Terrassen – das Feinsteinzeug Marca Corona schafft es, diesem Projekt von unglaublichem ästhetischen und architektonischen Wert eine starke Persönlichkeit zu verleihen.

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